Verbesserung des Schlafs bei Patientinnen mit einer leichten Form des OPH-Syndroms










Untersucht wurden Schwangere im dritten Tri­mes­ter der Schwangerschaft mit einem OPH-Syndrom im leichten Grad (Gestose – d.h. Nephropathie – mit Schwellungen an den Fü­ßen, später am ganzen Körper, Blut­hoch­druck, Eiweiß im Harn).


Medizinische Resonanz Therapie
Musik-Gruppe:


13 Frauen hörten die Musik für 7-10 Tage je­weils am Morgen und nach dem Mittagessen per Compact-Disc und Kopfhörer und führten während der Tage, in denen sie mit der Me­di­zi­ni­schen Resonanz Therapie Musik be­han­delt wurden, keine andere Therapie durch.

Alle 13 Patientinnen in der untersuchten Grup­pe litten an Schlafstörungen.

Durch die Behandlung mit der Medizinischen Resonanz Therapie Musik verbesserte sich der Schlaf bei 10 (77%) von ihnen.

Kontrollgruppe:


Die Frauen in der Kontrollgruppe erhielten se­da­ti­ve und hypotensive Mittel sowie eine phy­to­the­ra­peu­ti­sche Behandlung.

In dieser Gruppe wurden 14 Frauen un­ter­sucht. Alle 14 litten unter Schlafstörungen, die mit Medikamenten behandelt wurden.

Die medikamentöse Behandlung hatte einen vergleichbaren Erfolg: bei 11 (78,5 %) von ih­nen verbesserte sich der Schlaf.





Leiter der Untersuchungen:

Prof. Dr. med. G. Gerassimowitsch
Prof. Dr. med. Walentina Sidorenko
Dr. med. Swetlana Scheleg